Wenn Ersatzteile in Rente sind – hilft 3D-Druck nach

Wer ältere landwirtschaftliche Geräte am Laufen hält, kennt das Problem: Etwas ist kaputt – Ersatzteile leider auch längst nicht mehr lieferbar. Das Original? Meist verzogen, verbogen oder nur noch in Fragmenten vorhanden.
Das Nachkonstruieren solcher Teile ist oft ein Geduldsspiel. Schwer messbare Radien, undefinierte Winkel oder deformierte Spritzgussteile machen die Arbeit zur Detektivarbeit in CAD.
Eine mögliche Lösung: 3D-Scannen. Die beschädigten Teile lassen sich damit digital erfassen und als Grundlage für eine Rekonstruktion nutzen – detailgetreu und passgenau. In digitaler Nacharbeit entsteht so ein Ersatzteil, das dem Original ebenbürtig manchmal sogar überlegen sein kann.







